Aufgewachsen im Kanton Zürich, erinnert nur der Name an den Ursprung: Z’Graggen entstammt einem uralten Urner Geschlecht, das sich bis zur Gründung der Eidgenossenschaft zurückverfolgen lässt. Sein astreines Züritütsch lässt nicht im geringsten auf diese Heritage schliessen. Dafür ist sein Englisch fliessend, hat Gian doch die ersten vier Lebensjahre auf Bermuda verbracht. Vielleicht kommt daher sein sonniges Gemüt? In Bermudashorts haben wir ihn jedenfalls noch nicht im Büro erlebt. Dafür aber mit flinken Tastenanschlägen und schneller Auffassungsgabe. Als Junior Webentwickler unterstützt Gian unser Digitalteam mit Fleiss, Können und einer angenehmen Portion Humor. Als bekennendes Nachtschattengewächs mag er es lieber dezent abgedunkelt statt in Sonne gehüllt. Beim Programmieren durchaus vorteilhaft: Nichts reflektiert auf dem Bildschirm und der Fokus bleibt ungetrübt. Ironie des Schicksals: Von seinem Lieblingsessen Fischstäbchen darf er nur noch träumen, denn seine einzige Allergie ist ausgerechnet die gegen Fisch. So lernte er beim Militärdienst die lauschige Krankenstation von innen kennen, als ein Reisgericht im selben Topf wie das Fischmenü zubereitet wurde. Als Bruder einer weiblichen Pubertierenden hat er gelernt, geduldig zu sein und Nerven zu bewahren. Es bleibt abzuwarten, wie sich Gian im agenturinternen Töggeli-Highscore platzieren wird.

Das sagt das Team
Gian ist unser inoffizieller Zuckerdealer. So versorgt er uns regelmässig mit Gummibärli, Schoggi und was die Nerven sonst so lieben. Wir sagen Merci vielmals.

Das fragt sich das Team
Womit könnte man dich in die Sonne locken? Wie hoch muss der Lichtschutzfaktor für ein Nachtschattengewächs wie dich sein?